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Sie haben einen "Problembaum" auf Ihrem Grundstück oder Garten, wissen aber nicht ob der Baum in der Baumschutzverordnung Ihrer Gemeinde eingegliedert ist oder nicht?  

Hierzu sollte man wissen das der Stammumfang eines Baumes eine entscheidene Rolle spielt.

Meist sind Bäume unter einem Stammumfang von einem Meter, in 1 Meter Bodenhöhe, nicht Genehmigungspflichtig!!

Wenn sie wünschen werde Ich das für Sie in Erfahrung bringen. 

Ansonsten wenden Sie sich bitte an Ihre zuständige Komune, sie wird dann eine Sicht Begehung durchführen, und mit Ihnen alle weiteren Details besprechen ob der Baum gefällt werden darf.  

Kleines Informationsblatt des Landkreises Starnberg

 

 

Informationen der Unteren Naturschutz-behörde zu den artenschutzrechtlichen Bestimmungen Bitte beachten sie die Maßgaben zum allgemeinen Schutz wildlebender Tiere und Pflanzen (§ 39 ff. BNatSchG)

Verbot vom 1. März bis 30. September

Bäume zu fällen, abzu-

schneiden oder auf den

Stock zu setzen

(z. B. in Parkanlagen, in der

Feldflur, Feldgehölze.)

Hecken, lebende Zäune, Gebüsche und ande-re Gehölze im besiedelten Bereich

Röhrichte oder Schilfbestände

Befreiung auf Antrag:

wenn überwiegendes öffentliches Interesse oder

Verbote zu unzumutbarer Belastung führen und keine relevanten Naturschutzbelange entgegen-stehen

zurückzuschneiden
abzuschneiden oder auf den Stock zu setzen

Diese Verbote gelten nicht bei:

 Baumfällungen im Wald, in Kurzum-triebsplantagen, im Erwerbsgartenbau, in Hausgärten, Kleingartenanlagen und Streuobstwiesen.

 behördlich angeordneten Maßnahmen (z. B. Gefahrenabwehr)

 behördlich durchgeführten oder zuge-lassenen Maßnahmen (z. B. im Rahmen der Gewässerunterhaltung, bei Pflege-maßnahmen, usw.)

 Maßnahmen, die der Gewährleistung der Verkehrssicherungspflicht dienen

nur bei

Vorliegen von öffentlichem Interesse und keinen Alter-nativen zu Zeit und Art der Durchführung

 zulässigen Bauvorhaben, wenn nur geringfügiger Gehölz-bewuchs zur Verwirklichung der Baumaßnahme entfernt wird.

Erlaubt sind

immer schonende Form- und Pflegeschnitte zur Beseitigung des Zuwachses und zur Gesunderhaltung von Bäumen (z. B. Entfernung von Totholz oder beschädigten Ästen, sog. Sommerschnitt von Obstbäumen).

Ganzjähriges Beseitigungsverbot

von Feldgebüschen, Gehölzgruppen, Ufergehölzen und Hecken

in der freien Natur

Ausnahme auf Antrag:

wenn Ausgleich möglich oder

überwiegendes öffentliches Interesse vorliegt

Diese Verbote gelten nicht

 für ordnungsgemäße Nutzung und Pflege (= in großen Ab-ständen abschnittsweise auf den Stock setzen und Einzel-stammentnahmen) vom 1. Oktober bis 28. Februar unter Er-haltung des Gehölzbestandes

 für schonende Form- und Pflegeschnitte zur Beseitigung des Zuwachses

 zur Verkehrssicherung an Straßen und Gewässern, wenn der Schnitt akut und nicht zu anderer Zeit möglich ist

Daneben gelten die ARTENSCHUTZRECHTLICHEN VERBOTE:

Bei sämtlichen Fällungen oder Gehölzschnittarbeiten, egal ob in der freien Natur, im eigenen Garten, im Wald oder auf öffentlichen Grünflächen, dürfen wild lebende Tiere der geschützten Arten nicht beein-trächtigt und ihre Fortpflanzungs- oder Ruhestätten nicht beschädigt werden. Hierzu zählen u. a. alle Vogelarten, Fledermäuse, Amphibien, etc.

Das bedeutet: Vor einem Pflegeschnitt einer Hecke muss durch vorheriges Überprüfen sichergestellt sein, dass kein Vogelnest mit Eiern oder Jungvögeln freigeschnitten oder gar zerstört wird.

 Ein Baum darf nicht gefällt oder verändert werden, solange ein Vogel darin brütet. Die Brutzeit fällt in der Regel in den Zeitraum von Mitte März bis Mitte Juli. Wenn sich in einem Baum Höhlen befinden, die von Fledermäusen, Höhlenbrü-tern oder anderen geschützten Arten bewohnt werden, muss dieser Lebensraum erhalten bleiben.

 

 

GEHÖLZPFLEGE GEHÖLZBESEITIGUNGEN

 


Baum + Garten Feigl Florian | info@baum-und-garten-feigl.de / Mobil. 0171/20 78 722